Blau-grüne Infrastruktur · Klimaanpassung · Biodiversität

Mehr Aufenthaltsqualität und Biodiversität – in der Gemeinde und im eigenen Garten.

Mein zentrales Ziel für Gemeinden ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum – auch mit Blick auf künftige Klimaveränderungen wie mehr Hitze und Starkregen. Blau-grüne Infrastruktur, Entsiegelung und Wasserrückhalt sind dabei die Mittel zum Zweck. Ebenso wichtig ist mir die Biodiversität: im öffentlichen Grünraum genauso wie im privaten Garten. Als Biologe verbinde ich ökologisches Fachwissen mit praxisnaher Beratung.

Für Gemeinden Für den eigenen Garten
Worum es geht
  • Aufenthaltsqualität im Ort steigern – auch für ein wärmeres, wechselhafteres Klima von morgen
  • Regenwasser in der Fläche zurückhalten statt schnell abzuleiten
  • Versiegelte Flächen gezielt entsiegeln und multifunktional nutzen
  • Biodiversität stärken – im öffentlichen Grünraum ebenso wie im privaten Garten

Zwei Zielgruppen, gemeinsame Ziele

Ob Gemeinde oder Garten: Es geht darum, Flächen für Menschen wie für Tiere und Pflanzen lebenswerter zu machen – und dabei künftige Klimaveränderungen mitzudenken.

Für Gemeinden

Primäres Ziel ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum – auch im Hinblick auf künftige Klimaveränderungen. Dafür berate ich zu blau-grüner Infrastruktur nach dem Schwammstadt-Prinzip: Entsiegelung, dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, Hitzeschutz und Wasserrückhalt in der Fläche. Ebenso wichtig ist die Biodiversität im öffentlichen Grünraum. Ich unterstütze bei der fachlichen Einordnung, bei Potenzialanalysen und bei der Kommunikation gegenüber Bevölkerung und Gremien.

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Für den eigenen Garten

Biodiversität ist im privaten Garten genauso wichtig wie im öffentlichen Raum: heimische Pflanzen, Lebensräume für Insekten und Vögel, Wasserrückhalt im eigenen Garten und eine naturnahe Alternative zu Schottergärten steigern die Aufenthaltsqualität auch zuhause – und machen den Garten fit für Hitze und Trockenheit.

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Warum jetzt handeln?

Mehr Hitzetage

Städte und Gemeinden erleben zunehmend mehr Hitzetage und Tropennächte. Versiegelte Flächen heizen sich stark auf und speichern die Wärme.

Starkregen & Trockenheit

Kurze Starkregenereignisse wechseln sich mit längeren Trockenperioden ab. Wasser, das versickern könnte, fließt oft ungenutzt ab.

Verlust an Lebensräumen

Versiegelung und intensiv gepflegte Grünflächen lassen Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleinlebewesen schwinden – im öffentlichen Raum genauso wie im privaten Garten.

Weiterführende Information

Für vertiefende Informationen zum Schwammstadt-Prinzip empfehle ich die Plattformen schwammstadt.at und sponge-city.info. Meine Beratung setzt an diesen Konzepten an und übersetzt sie in konkrete, auf Ihre Gemeinde oder Ihren Garten zugeschnittene Handlungsoptionen.

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Mein zweites, gleichwertiges Beratungsfeld: Energieeffizienz und Entscheidungsbegleitung beim Gebäudekauf.

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