Ein Garten kann Lebensraum sein – für Insekten, Vögel und ein besseres Kleinklima. Biodiversität ist im privaten Garten genauso wichtig wie im öffentlichen Raum einer Gemeinde.
Jeder naturnah gestaltete Garten trägt zu einem größeren Netzwerk an Lebensräumen bei – und profitiert selbst von einem besseren Mikroklima und mehr Wasserrückhalt. Meine Kompetenz in diesem Bereich stammt unter anderem aus einer gezielten Weiterbildung an der HBLFA Gartenbau Schönbrunn, Abteilung Garten- und Landschaftsgestaltung, mit Schwerpunkt Klimawandelresilienz. Private Gärten sind dabei kein isoliertes Thema: gemeinsam mit naturnahen öffentlichen Grünflächen bilden sie ein Netzwerk an Lebensräumen, das für Gemeinden ebenso wichtig ist wie für den eigenen Garten (siehe Für Gemeinden).
Standortgerechte, heimische Arten bieten Nahrung und Lebensraum für Insekten und sind an das lokale Klima angepasst – pflegeleichter als viele exotische Alternativen.
Strukturvielfalt durch Totholz, Wildblumenstreifen, Trockensteinmauern oder kleine Wasserstellen schafft Nischen für unterschiedlichste Arten.
Entsiegelte, bepflanzte Flächen speichern Regenwasser, kühlen durch Verdunstung und reduzieren den Bewässerungsbedarf in Trockenphasen.
Gartenbesitzer:innen, die ihren Garten naturnaher gestalten möchten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen – von der kleinen Terrasse bis zum großen Grundstück.
Ich berate Sie gerne unverbindlich zu den ersten Schritten.
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